Cinnamon Swirl Protein Bread

Das schmeckt nach Weihnachten 🙂 Na gut, wir befinden uns zwar noch im Sommer aber zimtig geht immer oder? Dieses Rezept eignet sich optimal als Meal-Prep, da man es perfekt portionieren kann und somit optimal für den süßen Zahn zwischendurch ist 😛

Das Proteinbrot ist ein Rezept einer Athleten-Kollegin vom #teamrohde und das musste ich einfach klauen! Ich habe ungelogen noch nie so etwas leckeres gebacken, ohne Zucker oder Ähnliches zu benutzen. Ich habe euch hier 2 Alternativen (eine davon lowcarb) zum Nachbacken aufgeführt:

„Normale Variation“

  • Ofen auf 180° vorheizen
  • In eine kleine Schüssel kommen 2 TL Zimt, 10-15g stark entöltes Kakaopulver von der Korodrogerie (klickbarer Link) und 40g Xylit, die du miteinander verrührst
  • In eine große Schüssel kommen 180g Hafermehl (oder einfach Haferflocken zermürben), 60g Vanille-Eiweißpulver, 1 TL Backpulver, 1/2 TL Salz, 60g Xylit oder 30g Stevia, bei Belieben noch Vanille-Flavedrops, die du miteinander verrührst
  • In eine mittlere Schüssel kommen 2 getrennte Eiweiß, 220ml Milch, 80g Apfelmus, 60g Magerquark, die auch wieder verquirlt werden
  • Danach schüttest du die „nassen“ Zutaten aus der mittleren Schüssel in die große Schüssel und vermengst alles zu einem Teig
  • Fülle ca. 1/4 der Masse in eine Backofen geeignete Form
  • Bestreue diese Fläche mit der Hälfte der Zimt-Kakao-Xylit Mischung
  • fülle den Rest des Teigs darüber
  • Bestreue diese Fläche mit der anderen Hälfte der Zimt-Kakao-Xylit Mischung
  • Ziehe mit einer Gabel oder einem Messer Linien durch die Oberfläche, dass sich die Zimt-Schokolade etwas mit dem Teig vermischt
  • Dann gehts für 25 bis 30 Minuten ab in den Ofen
  • Lass das „Brot“ noch 10-15 Minuten abkühlen bevor du dich darüber her machst 😛

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„Low-Carb Variation“

statt den 180g Hafermehl benutzt du

  • 100g Hafermehl (oder einfach normale Haferflocken)
  • 20g Dinkelvollkornmehl
  • 60g Lupinenmehl findest du hier 🙂

die restlichen Arbeitsschritte siehe oben 🙂 Achtung: Durch den recht starken Eigengeschmack von dem Lupinenmehl solltest du bei der Low-Carb Variation eventuell etwas mehr Süßen

 

LASS ES DIR SCHMECKEN 🙂

#wolfpackkitchen

#larrylifts

 

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Vegetarische Burgerpatties

Was das Lupinenmehl alles kann, habe ich bereits im letzten Post erzählt Klicker hier um zum „Mango-Protein-Cake“ zu kommen

Heute möchte ich Euch ein herzhaftes Rezept mit dem Lupinenmehl zeigen:

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Du brauchst

  • 50g Lupinenmehl von KoRoDrogerie
  • 50g Haferflocken
  • 200ml Wasser
  • 100g Magerquark
  • 2 EL scharfen Senf
  • Humus Pikant /Agliolio
  • Gemüse nach Belieben zum Belegen
  • Salz und Pfeffer
  • Currypulver
  • Paprikapulver
  • Chilliflocken/-pulver
  • Kräuter
  • etc

To do

  • Lupinenmehl und Haferflocken verrühren und mit dem kochenden Wasser übergießen
  • Masse aufquellen lassen
  • Senf, Magerquark und Gewürze nach Belieben dazu geben und vermengen
  • Masse zu Patties formen und auf ein Backblech legen
  • bei 180° Ober/Unterhitze backen lassen
  • Nach 15 Minuten die Patties wenden
  • weitere 15 Minuten backen lassen

Mein Burger:

  • Roggenvollkorntoasties (Lidl)
  • Tomate
  • Eisbergsalat
  • Humus pikant (Lidl)

 

LASST ES EUCH SCHMECKEN 🙂

 

#wolfpackkitchen

#larrylifts

Mango-Protein-Cake

Eiweißbombe gefällig?

Statt dem üblichen Dinkel-Vollkornmehl habe ich in diesem Rezept „Lupinenmehl“ von Korodrogerie (5% Rabatt mit dem Gutscheincode „LARRYFIT“) verwendet:

Lupinenmehl wird, wie der Name schon sagt, aus der Lupinen-Pflanze gewonnen. In ihr steckt ein hochwertiges basisches Eiweiß. Es enthält somit 8 verschiedene essentielle Aminosäuren! Durch die erhöhte Eiweißzufuhr (vor allem aus Pute, Magerquark und Ei) in meiner Wettkampfdiät und der daraus resultierenden schlechteren Haut, etc. habe ich durch das Lupinenmehl eine super Möglichkeit gefunden, meinen Proteinbedarf zum Teil pflanzlich zu decken. Es ist ein basisches Protein, da es nahezu frei von harnsäurebildenden Purinen ist. Was uns das bringt? Gerade bei einer sehr Proteinreichen Ernährung klagen einige schnell über Gelenk- oder Nierenschmerzen (hauptsächlich weil zu wenig getrunken wird!!!!), was bei einer basischen Ernährung ohne Purine Geschichte ist (zB für Rheumapatienten perfekt!).

Die Korodrogerie bietet eine hohe Qualität an Lebensmitteln, in riesen großen Packungen für ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Unbedingt vorbeischauen!

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Als erstes Lupinen-Rezept (und erster Backversuch mit dem neuentdeckten Mehl), gibt es heute einen sommerlich fruchtigen Mango-Kuchen. Und ich muss sagen, dass ich noch nie so eine gute Konsistenz bei einem cleanen Kuchen gezaubert habe:

Du brauchst

  • 50g Lupinenmehl von Korodrogerie
  • 60g Mango-Püree von Korodrogerie
  • 200g Magerquark
  • 1 Vollei
  • 100g Eiklar
  • 5g Backpulver
  • 35g Proteinpulver (ich habe Vanille benutzt)
  • 1 EL Flüssigsüßstoff oder Flavedrops

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To Do

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren
  • Kuchen für 20-30 Minuten in einer Kuchenform bei 160° in den Backofen geben
  • Genießen 🙂
  • Tipp: Nimm noch etwas Mango-Püree als „Soße“ über den Kuchen

 

Nähwerte des Lupinenmehls

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#wolfpackkitchen

#larrylifts

Vanilla (Ice Cream) Cake

Lecker luftiger Vanille-Kuchen mit Pudding-Creme als Topping 🙂

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Du brauchst für den Teig

  • 30g Haferflocken
  • 30g Dinkelvollkornmehl
  • 50g Whey Protein (ESN Designer Whey – Vanilla Ice Cream)
  • Süßungsmittel (Flavedrops Vanille oder Süßstoff)
  • 100g Magerquark
  • 200g Weiße Bohnen
  • 3 Eier
  • 1 gehäufter Teelöffel entölter Kakao

To Do

  • Eier trennen und Eiweiß steif schlagen
  • die weißen Bohnen zerdrücken, bis sie eine Masse bilden
  • Eigelb und die restlichen Zutaten dazugeben und vermengen
  • Das Eiweiß vorsichtig unterheben
  • Den Teig in eine Kuchenform geben und 20-25 Minuten (Ober/Unterhitze) bei 180° backen lassen
  • den ausgekühlten Kuchen aufschneiden und mit der Creme beschmieren oder über den gesamten Kuchen verteilen

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Du brauchst für die Creme

  • Franky’s Bakery Sweet Pudding

oder

  • 200g Magerquark
  • Flavedrops nach Wahl

To Do

  • Nach Packungs-Anleitung zubereiten (Franky’s Bakery Sweet Pudding)

oder

  • Magerquark mit etwas Wasser cremig rühren und Flavedrops dazu geben

 

Triple-Hazelnut-Banana-Dream

Liebe Pumpergemeinde,

wer kennt dieses Problem nicht: Man ist irgendwo eingeladen, soll am Besten noch einen Nachtisch mitbringen, aber man hat sein Cheatmeal für die Woche schon aufgebraucht.. beziehungsweise möchte sich keins erlauben. Bildschirmfoto 2017-05-12 um 12.47.32

Dieses geschichtete Weinglas sieht gut aus, schmeckt mehr als fantastisch und ist auch noch 100% clean! Ich bin ein absoluter Fan von Essen, bei dem niemand bemerkt, dass es absichtlich Diät-tauglich ist 😀

Als „kleine Helferlein“ braucht ihr 2 etwas außergewöhnlichere Produkte und zwar von Frankys Bakery:

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  • Sweet Pudding (Cookies Chocolate Taste)

Zum Produkt:

  1.  14,90€
  2. kein hinzugefügter Zucker
  3. 131 kcal | 2,9g Fett | 12,1g Kohlenhydrate | 14g Eiweiß (auf eine Portion mit 35g Pulver)
  4. der Pudding muss nicht gekocht, sondern lediglich geschüttelt werden

 

  • Zerup (Haselnuss Choco)

Zum Produkt:

  1. 5,90€
  2. 0 kcal

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To do

  • 70g Sweet Pudding mit 300ml kaltem Wasser in einem Shaker schütteln
  • die Hälfte der Masse als erste Schicht in das Glas geben
  • gehackte Haselnüsse als zweite Schicht über den Pudding geben
  • 200g griechischer Joghurt mit 2% Fett (alternativ Magerquark) mit 15-20g Haselnuss-Whey verrühren und als dritte Schicht in das Glas geben
  • beliebige Menge Haferflocken als vierte Schicht in das Glas geben
  • die zweite Hälfte des Puddings als fünfte Schicht
  • eine weitere Schicht gehackte Haselnüsse
  • als „Topping“ eine halbe Banane in schmale Scheiben schneiden und auf der Haselnussschicht ausrichten
  • wenige gehackte Haselnüsse nochmal zur Optik darüber
  • einen guten Schuss „ZerUp“ oben drauf
  • Tipp: falls du das Weinglas transportieren möchtest, solltest du den ZerUp erst vor Ort toppen, damit es unterwegs keine Schweinerei gibt 🙂

#wolfpackkitchen

#larrylifts

GUTEN APPETIT !

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Cleaner Apfelkuchen

Liebe Freunde des sauberen Kochens,

immer wieder versuche ich, gerade in einer Wettkampf-Diät, meinen süßen Zahn alternativ zufrieden zu stellen. Hier präsentiere ich Euch einen mehr als cleanen Apfelkuchen der sogar Nicht-Diätlern geschmeckt hat 😛

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Du brauchst

  • 40g Dinkelvollkornmehl
  • 10g flüssigen Süßstoff (alternativ/zusätzlich auch Flavedrops)
  • 150g Apfel (Sorte nach Belieben)
  • 150g Körnigen Frischkäse (light)
  • 3 Eier
  • 40g Eiweißpulver (Geschmack nach Belieben)
  • 100g Magerquark
  • 50ml Milch
  • 5g Backpulver
  • 50ml Wasser
  • Zimt

To Do

  • Backofen auf 150° Umluft vorheizen
  • 40g Dinkelmehl, 10g flüssigen Süßstoff (und/oder Flavedrops), 3 getrennte Eier (nur das Eiweiß), 5g Backpulver und 50ml Wasser in einer Rührschüssel schaumig schlagen
  • ca. die Hälfte der Masse in eine Kuchenform,Springschüssel etc. geben, sodass der gesamte Boden ganz leicht bedeckt ist
  • die Form 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben
  • in der Zwischenzeit geben wir zu dem übrig gebliebenen „Teig“ 150g körnigen Frischkäse, 1 Eigelb, 40g Eiweißpulver nach Belieben (ich habe Schokolade gewählt), 100g Magerquark, 50ml Milch und 1 EL Zimt hinzu
  • die Masse gut verrühren
  • den Apfel (ca 150g) in kleine Stücke schneiden
  • holt den Boden aus dem Backofen und gebt die Apfelstücke über den Boden, dass dieser fast komplett bedeckt ist
  • nun schütten wir die restliche Masse über die Apfelstücke in die Form, dass alles bedeckt ist
  • die fertige Form für ca. 30 Minuten (Je nach Höhe der Kuchenform) bei 150/160° Umluft in den Backofen bis er oben goldbraun ist
  • stich mit einem Holzstäbchen hinein um sicher zu gehen, dass der Kern nicht mehr flüssig ist
  • danach kannst du den Kuchen noch mit etwas Zimt bestreuen

 

BON APPETIT 🙂

#larrylifts

#wolfpackkitchen

 

Wie Du jede Prüfung bestehst

Jeder kennt es, jeder hasst es. Egal ob in der Schule, in der Uni, an der Arbeit o.Ä – „wir lernen nie aus“ und das bedeutet leider auch fast immer: Klausuren/Prüfungen schreiben.

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Ich habe mich lange damit beschäftigt, wie ich effektiver lerne und vor Allem gelassener in Klausuren gehe. Hier habe ich Dir 10 wirklich hilfreiche und wohl eher ungewöhnlichere Tipps aufgelistet:

Das Lernen:

Eine gute Note oder eine bestandene Prüfung beginnt nicht beim Schreiben selbst, sondern schon Wochen vorher in der Vorbereitung. Dem Lernen.

  1. Fange früh genug an

Ja, dieser Tipp hört sich wirklich dämlich an und jeder weiß im Prinzip, dass man nicht einen Tag vor einer wichtigen Prüfung mit dem Lernen anfangen sollte. Schaffe Dir schon früh genug einen Überblick, wie viel Zeit die Vorbereitung schätzungsweise kosten wird und mache Dir einen strukturierten Plan.

2. Entspannungsmusik

Diesen Tipp habe ich von einer Kommilitonin und fand ihn anfangs (wie Du jetzt wahrscheinlich auch) ziemlich lächerlich. Aber ich habe es getestet und kann zu 100% sagen ES HILFT! Es gibt inzwischen zahlreiche stundenlange Playlists bei Youtube, die Dir helfen Deinen Puls beim Lernen herunterzufahren, dass Du Dich besser konzentrieren kannst.

Ein Beispiel für meine Lernmusik (Youtubelink)

3. Kaugummi kauen

Wenn wir uns (über einen längeren Zeitraum) konzentrieren verlangt unser Gehirn Energie und wir haben irgendwie ständig das Bedürfnis etwas essen zu müssen. Wer kennt das nicht? Statt alle 10 Minuten zum Kühlschrank zu laufen, habe ich angefangen Kaugummi zu kauen. Das Kauen an sich fördert nachweislich die Konzentration und wir tricksen unseren Körper gezielt aus. Das ist nämlich gar kein Hunger 😉

Ein kleiner Tipp am Rande: Zuckerfreier Kaugummi setzt erst nach ca. 10-15 Minuten die mehrwertigen Alkohole frei, sprich wenn der Kaugummi labberig schmeckt. Erst dann hat einer zuckerfreier Kaugummi erst Kalorien! Also immer schön vorher ausspucken.

4. Trinke genug

In stundenlangen Lernextasen ist es mir nicht nur einmal passiert, dass ich das Trinken einfach vergessen habe. Aber gerade dann, wenn unser Gehirn auf Hochtouren läuft brauchen wir genügend Flüssigkeit, um unter Anderem Kopfschmerzen vorzubeugen.

5. Time Deine Lern- und Pausenzeiten

Während des Lernens stelle ich mir immer 2 Timer: Einen für ca. 60 Minuten intensives Lernen und einen für ca. 15 Minuten Pause. Intensives Lernen bedeutet dabei, dass ich mich nicht von Handy, etc. ablenken lasse und dieses bewusst auf „Stumm“ schalte und von mir weg lege.

Pause bedeutet nicht, pausenlos am Handy zu hängen und meine Augen weitere 15 Minuten zu beschallen und anzustrengen, sondern wirklich PAUSE zu machen: Auf der Couch liegen, eine Kleinigkeit snacken, einen kurzen Powerwalk an der Luft machen oder Ähnliches. Ich wiederhole diese 60-15-Minuten-Regel einige Male und mache dann eine größere Pause, in der ich beispielsweise ins Training fahre oder eine große Runde mit dem Hund spazieren gehe. Das ist natürlich jedem selbst überlassen, je nachdem, was einen ablenkt oder entspannt. Wir brauchen diese Pausen um dem Gehirn die Möglichkeit zu geben neu gewonnene Informationen sacken zu lassen und zu verarbeiten. Irgendwann können wir nämlich nichts mehr produktiv aufnehmen.

6. Mache Dein Auto (oder die Bahn/den Bus) zu deinem mobilen Schreibtisch

Klingt erstmal komisch – ist aber einfach und genial:

Wie viele Stunden verbringen wir im Auto/in öffentlichen Verkehrsmitteln am Tag, in der Woche oder im Monat. Ich will es gar nicht wissen. Auch ich höre liebend gerne Musik, aber grade in Phasen, in denen es um jede Minute Lernen geht, kann auch die Zeit während des Fahrens bewusst als auch unterbewusst genutzt werden. Dafür lade ich mir einfach Hörbücher (zahlreiche Lernvideos/Hörbücher auch auf Youtube) zur bestimmten Thematik auf mein iPhone und höre mir diese während der Fahrt an. Wir haben grundsätzlich 3 Möglichkeiten zu lernen: Durchs Lesen/Sehen, durchs Hören, durchs Schreiben oder durchs Erklären/laut beantworten. Das Lernen durchs Hören nutzen wir allerdings viel zu selten. So hast du ganz locker mal 1 Stunde nebenbei am Tag gelernt.

P.S.: Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Du Dir selbst Sprachnotizen aufnimmst, mit denen Du dann lernst – quasi Dein eigenes Hörbuch 🙂

 

Die Prüfung:

7. Das Kurzzeitgedächtnis

Du solltest am Tag der Prüfung natürlich alles grundlegend und umfassend gelernt haben. Trotzdem kann es immer helfen, wenn Du Dir Deine Notizen/Karteikarten/Sprachnotizen etc. vor der Prüfung mehrmals durchliest. Dabei solltest Du nicht jedes einzelne Wort lesen, sondern Deine Texte einfach nur überfliegen. Dein Unterbewusstsein nimmt die Informationen kurzzeitig auf, diese sind dann aber spätestens nach der Prüfung auch wieder verschwunden. Trotzdem kann das natürlich nochmal 1-2 Punkte ausmachen.

8. Rescue-Tropfen

Seitdem ich in der Uni bin, plagt mich immer wieder die Prüfungsangst. Wochenlange intensive Vorbereitung von einer Masse an Stoff – und dann die Panik, dass es doch nicht reichen könnte. Mein Puls schlägt schon den Abend vor der Klausur auf 180, meine Hände sind feucht und kalt.

Rescue-Tropfen sind ein homöopathisches Beruhigungsmittel. Man mag von Homöopathie halten was man möchte, aber ich habe diese beispielsweise meinem Hund (der panische Angst vorm Autofahren hatte) vor den Fahrten gegeben und es hat wirklich etwas gebracht. Ich nehme meist morgens nach dem Aufstehen und direkt vor der Klausur eine Pipette direkt in den Mund.

Rescue-Tropfen findest Du in der Apotheke oder beispielsweise hier bei Amazon:

Rescue-Tropfen

9. Dextrose

Vor einer Prüfung sollte man natürlich sowieso auf eine angemessene Kohlenhydratzufuhr achten, dass das Gehirn mit genügend Energie versorgt wird. Trotzdem können kurzkettige Kohlenhydrate durch ihre schnelle Verwertung dem ganzen kurz vor der Klausur nochmal einen Schub geben.

10. Denk an was Schönes

Du hast Dir nun alles nochmal schnell in Dein Kurzzeitgedächtnis geprägt, Deine Rescue-Tropfen genommen, Dein Dextro eingeschmissen und die Uhr zeigt Dir kurz vor Prüfung an. Leg jetzt nochmal alle Sachen zur Seite, schau nicht auf Dein Handy, schau nicht auf Deine Lernzettel, sprich nicht mit Deinem Freund, sondern konzentrier Dich 1-2 Minuten auf einen schönen Gedanken, ein positives Erlebnis oder einfach nur einen schönen Moment. Versuch nicht daran zu denken, dass du scheitern könntest, sondern denk an etwas AUSSCHLIEßLICH Positives. Und glaub mir, Du wirst mit einem ganz anderen Gefühl und einem anderen Mindset an die Klausur gehen also sonst.

 

 

VIEL ERFOLG (denn bei einer guten Vorbereitung brauchst Du kein Glück)

#larrylifts

Thunfisch-Frikadellen

Nach längerer Abstinenz wieder mal eine kleine Rezept-Inspiration 🙂

Ich liebe schon seit langer Zeit diese Thunfisch-Frikadellen, da sie wahre Eiweiß-Bomben sind! Eine einzige Frikadelle hat ganze 14g Eiweiß.

Bisher hat mich aber das Gepämpel beim Formen der Frikadellen tierisch genervt – die Thunfischpampe hinterher unter den Nägeln heraus zu kramen war wirklich lästig. Warum das Ganze nicht einfach in Muffin-Formen packen, das Braten sparen und es in den Backofen schieben?

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Du brauchst

  • 2 Dosen Thunfisch in eigenem Saft (300g)
  • 2 Eiweiß getrennt
  • 1 Vollei
  • 50g Magerquark
  • 1 rote Zwiebel
  • Gewürze

To Do

  • Den Backofen auf 200° (Umluft) vorheizen
  • Thunfisch abtropfen und in eine Schüssel geben
  • Eiweiß, Vollei, Magerquark und ordentlich Gewürze  (ich habe Salz, Chilli, Pfeffer und Schnittlauch benutzt) hinzu geben
  • Zwiebel in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in die Schüssel
  • alles gut vermengen
  • in eine Muffin-Form geben (die Menge passt perfekt für 6 Muffin-Formen)
  • für ca. 25 min in den Backofen bis die Oberfläche Braun wird
  • die Form umstülpen und schmecken lassen 🙂

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Makronährstoffe (pro Frikadelle von 6)

71 kcal | 14g Eiweiß | 0,5g Kohlenhydrate | 1g Fett

 

#larrylifts

#wolfpackkitchen

 

 

 

 

Ofen-Maronen

Wer kennt nicht den herrlichen Geruch von Esskastanien aka Maronen vom Weihnachtsmarkt? Statt die jedes Jahr teurer werdenden Maronen im Kalten zu essen , möchte ich Euch zeigen wie einfach man diese selbst und ohne zusätzliche Fette zu Hause machen kann 🙂

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Maronen enthalten im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten wenig Fett, dafür aber große Mengen an Kalium, Magnesium, Vitamin B1, B2, B6, C, E und Folsäure

Nährwerte (100g)

196 kcal | 3,4g Eiweiß | 1,9g Fett | 41g Kohlenhydrate

Du brauchst

  • So viele Maronen wie du tragen kannst

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To Do

  • prüfe ob die Maronen frisch sind indem du sie in lauwarmes Wasser legst – wenn sie oben schwimmen sind sie gut, von dem Rest solltest du die Finger lassen
  • Heize den Ofen auf 200° vor (Ober-Unterhitze)
  • Schneide die Maronen mit einem scharfen (!) Messer vorsichtig ein, ohne in den Kern zu schneiden
  • lass sie 15 Minuten im Ofen
  • Maronen wenden und nochmals für 15 Minuten backen lassen
  • um die Maronen zu schälen, sollten sie optimaler weise noch warm sein – es bietet sich also an sie in einzelnen Etappen aus dem Ofen zu holen wenn man keine Schäl-Hilfe hat
  • Snacken und Schmecken lassen 🙂

 

#wolfpackkitchen #larrylifts

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Rösti-Rolle

Hallo meine Lieben,

ich werde so oft gefragt, wie ich auf meine Rezeptideen komme, beziehungsweise wie ich es schaffe mir meine Ernährung abwechslungsreich zu gestalten.

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Ich suche mir „alltägliche“ leckere Gerichte, die niemals auf einem cleanen Ernährungsplan stehen würden und ändere sie so lange um, bis sie clean sind. Oft ist es schon einfach nur der Austausch von Sahne und Zucker durch Magerquark und bessere Süßungsmittel. Die meisten Menschen merken bei meinen gebackenen/gekochten Gerichten nicht mal den Unterschied.

Jetzt aber zum Rezept!

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Du Brauchst

  • 250 Gramm Karotte/Möhre
  • 250g Kartoffeln
  • 2 Vollei
  • 1 Eiklar
  • Petersilie
  • Zwiebeln
  • (körnigen oder als Aufstrich) Frischkäse
  • Pute oder Schinkenlachs (je nach Belieben)
  • Gewürze
  • Light Mozzarella

To Do

  • Ofen auf 180° vorheizen
  • Möhren und Kartoffeln schälen
  • Beides in eine Schüssel raspeln
  • in eine anderen Schüssel Vollei und Eiklar miteinander verquirlen
  • Salz, Pfeffer und Gewürze nach belieben dazu geben (Ich habe noch das Arrabiata-Gewürz von Just Spices benutzt)
  • Petersilie und Zwiebeln in kleine Stücke schneiden
  • Alles zusammen in eine Schüssel geben und gut verrühren bis alles mit etwas Ei bedeckt ist
  • Masse gleichmäßig auf einem Backblech auslegen, dass es eine rechteckige Form erhält
  • Für 30-40 Min (Je nach Dicke des „Teigs“) in den Backofen, sodass es eine goldene Kruste bekommt
  • Den fertigen Teig mit Frischkäse bestreichen und je nach Eurem Geschmack belegen
  • Gern nochmal mit Salz und Pfeffer würzen
  • Teig VORSICHTIG einrollen
  • Ich habe die Rolle nochmal mit etwas Light Mozzarella bestreut und sie weitere 5 Minuten in den Backofen gegeben, bis der Käse geschmolzen war
  • Rolle in Scheiben schneiden und genießen 🙂

 

 #wolfpackkitchen

#larrrylifts