Cinnamon Swirl Protein Bread

Das schmeckt nach Weihnachten 🙂 Na gut, wir befinden uns zwar noch im Sommer aber zimtig geht immer oder? Dieses Rezept eignet sich optimal als Meal-Prep, da man es perfekt portionieren kann und somit optimal für den süßen Zahn zwischendurch ist 😛

Das Proteinbrot ist ein Rezept einer Athleten-Kollegin vom #teamrohde und das musste ich einfach klauen! Ich habe ungelogen noch nie so etwas leckeres gebacken, ohne Zucker oder Ähnliches zu benutzen. Ich habe euch hier 2 Alternativen (eine davon lowcarb) zum Nachbacken aufgeführt:

„Normale Variation“

  • Ofen auf 180° vorheizen
  • In eine kleine Schüssel kommen 2 TL Zimt, 10-15g stark entöltes Kakaopulver von der Korodrogerie (klickbarer Link) und 40g Xylit, die du miteinander verrührst
  • In eine große Schüssel kommen 180g Hafermehl (oder einfach Haferflocken zermürben), 60g Vanille-Eiweißpulver, 1 TL Backpulver, 1/2 TL Salz, 60g Xylit oder 30g Stevia, bei Belieben noch Vanille-Flavedrops, die du miteinander verrührst
  • In eine mittlere Schüssel kommen 2 getrennte Eiweiß, 220ml Milch, 80g Apfelmus, 60g Magerquark, die auch wieder verquirlt werden
  • Danach schüttest du die „nassen“ Zutaten aus der mittleren Schüssel in die große Schüssel und vermengst alles zu einem Teig
  • Fülle ca. 1/4 der Masse in eine Backofen geeignete Form
  • Bestreue diese Fläche mit der Hälfte der Zimt-Kakao-Xylit Mischung
  • fülle den Rest des Teigs darüber
  • Bestreue diese Fläche mit der anderen Hälfte der Zimt-Kakao-Xylit Mischung
  • Ziehe mit einer Gabel oder einem Messer Linien durch die Oberfläche, dass sich die Zimt-Schokolade etwas mit dem Teig vermischt
  • Dann gehts für 25 bis 30 Minuten ab in den Ofen
  • Lass das „Brot“ noch 10-15 Minuten abkühlen bevor du dich darüber her machst 😛

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„Low-Carb Variation“

statt den 180g Hafermehl benutzt du

  • 100g Hafermehl (oder einfach normale Haferflocken)
  • 20g Dinkelvollkornmehl
  • 60g Lupinenmehl findest du hier 🙂

die restlichen Arbeitsschritte siehe oben 🙂 Achtung: Durch den recht starken Eigengeschmack von dem Lupinenmehl solltest du bei der Low-Carb Variation eventuell etwas mehr Süßen

 

LASS ES DIR SCHMECKEN 🙂

#wolfpackkitchen

#larrylifts

 

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Vegetarische Burgerpatties

Was das Lupinenmehl alles kann, habe ich bereits im letzten Post erzählt Klicker hier um zum „Mango-Protein-Cake“ zu kommen

Heute möchte ich Euch ein herzhaftes Rezept mit dem Lupinenmehl zeigen:

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Du brauchst

  • 50g Lupinenmehl von KoRoDrogerie
  • 50g Haferflocken
  • 200ml Wasser
  • 100g Magerquark
  • 2 EL scharfen Senf
  • Humus Pikant /Agliolio
  • Gemüse nach Belieben zum Belegen
  • Salz und Pfeffer
  • Currypulver
  • Paprikapulver
  • Chilliflocken/-pulver
  • Kräuter
  • etc

To do

  • Lupinenmehl und Haferflocken verrühren und mit dem kochenden Wasser übergießen
  • Masse aufquellen lassen
  • Senf, Magerquark und Gewürze nach Belieben dazu geben und vermengen
  • Masse zu Patties formen und auf ein Backblech legen
  • bei 180° Ober/Unterhitze backen lassen
  • Nach 15 Minuten die Patties wenden
  • weitere 15 Minuten backen lassen

Mein Burger:

  • Roggenvollkorntoasties (Lidl)
  • Tomate
  • Eisbergsalat
  • Humus pikant (Lidl)

 

LASST ES EUCH SCHMECKEN 🙂

 

#wolfpackkitchen

#larrylifts

Mango-Protein-Cake

Eiweißbombe gefällig?

Statt dem üblichen Dinkel-Vollkornmehl habe ich in diesem Rezept „Lupinenmehl“ von Korodrogerie (5% Rabatt mit dem Gutscheincode „LARRYFIT“) verwendet:

Lupinenmehl wird, wie der Name schon sagt, aus der Lupinen-Pflanze gewonnen. In ihr steckt ein hochwertiges basisches Eiweiß. Es enthält somit 8 verschiedene essentielle Aminosäuren! Durch die erhöhte Eiweißzufuhr (vor allem aus Pute, Magerquark und Ei) in meiner Wettkampfdiät und der daraus resultierenden schlechteren Haut, etc. habe ich durch das Lupinenmehl eine super Möglichkeit gefunden, meinen Proteinbedarf zum Teil pflanzlich zu decken. Es ist ein basisches Protein, da es nahezu frei von harnsäurebildenden Purinen ist. Was uns das bringt? Gerade bei einer sehr Proteinreichen Ernährung klagen einige schnell über Gelenk- oder Nierenschmerzen (hauptsächlich weil zu wenig getrunken wird!!!!), was bei einer basischen Ernährung ohne Purine Geschichte ist (zB für Rheumapatienten perfekt!).

Die Korodrogerie bietet eine hohe Qualität an Lebensmitteln, in riesen großen Packungen für ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Unbedingt vorbeischauen!

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Als erstes Lupinen-Rezept (und erster Backversuch mit dem neuentdeckten Mehl), gibt es heute einen sommerlich fruchtigen Mango-Kuchen. Und ich muss sagen, dass ich noch nie so eine gute Konsistenz bei einem cleanen Kuchen gezaubert habe:

Du brauchst

  • 50g Lupinenmehl von Korodrogerie
  • 60g Mango-Püree von Korodrogerie
  • 200g Magerquark
  • 1 Vollei
  • 100g Eiklar
  • 5g Backpulver
  • 35g Proteinpulver (ich habe Vanille benutzt)
  • 1 EL Flüssigsüßstoff oder Flavedrops

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To Do

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut verrühren
  • Kuchen für 20-30 Minuten in einer Kuchenform bei 160° in den Backofen geben
  • Genießen 🙂
  • Tipp: Nimm noch etwas Mango-Püree als „Soße“ über den Kuchen

 

Nähwerte des Lupinenmehls

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#wolfpackkitchen

#larrylifts

Vanilla (Ice Cream) Cake

Lecker luftiger Vanille-Kuchen mit Pudding-Creme als Topping 🙂

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Du brauchst für den Teig

  • 30g Haferflocken
  • 30g Dinkelvollkornmehl
  • 50g Whey Protein (ESN Designer Whey – Vanilla Ice Cream)
  • Süßungsmittel (Flavedrops Vanille oder Süßstoff)
  • 100g Magerquark
  • 200g Weiße Bohnen
  • 3 Eier
  • 1 gehäufter Teelöffel entölter Kakao

To Do

  • Eier trennen und Eiweiß steif schlagen
  • die weißen Bohnen zerdrücken, bis sie eine Masse bilden
  • Eigelb und die restlichen Zutaten dazugeben und vermengen
  • Das Eiweiß vorsichtig unterheben
  • Den Teig in eine Kuchenform geben und 20-25 Minuten (Ober/Unterhitze) bei 180° backen lassen
  • den ausgekühlten Kuchen aufschneiden und mit der Creme beschmieren oder über den gesamten Kuchen verteilen

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Du brauchst für die Creme

  • Franky’s Bakery Sweet Pudding

oder

  • 200g Magerquark
  • Flavedrops nach Wahl

To Do

  • Nach Packungs-Anleitung zubereiten (Franky’s Bakery Sweet Pudding)

oder

  • Magerquark mit etwas Wasser cremig rühren und Flavedrops dazu geben

 

Triple-Hazelnut-Banana-Dream

Liebe Pumpergemeinde,

wer kennt dieses Problem nicht: Man ist irgendwo eingeladen, soll am Besten noch einen Nachtisch mitbringen, aber man hat sein Cheatmeal für die Woche schon aufgebraucht.. beziehungsweise möchte sich keins erlauben. Bildschirmfoto 2017-05-12 um 12.47.32

Dieses geschichtete Weinglas sieht gut aus, schmeckt mehr als fantastisch und ist auch noch 100% clean! Ich bin ein absoluter Fan von Essen, bei dem niemand bemerkt, dass es absichtlich Diät-tauglich ist 😀

Als „kleine Helferlein“ braucht ihr 2 etwas außergewöhnlichere Produkte und zwar von Frankys Bakery:

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  • Sweet Pudding (Cookies Chocolate Taste)

Zum Produkt:

  1.  14,90€
  2. kein hinzugefügter Zucker
  3. 131 kcal | 2,9g Fett | 12,1g Kohlenhydrate | 14g Eiweiß (auf eine Portion mit 35g Pulver)
  4. der Pudding muss nicht gekocht, sondern lediglich geschüttelt werden

 

  • Zerup (Haselnuss Choco)

Zum Produkt:

  1. 5,90€
  2. 0 kcal

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To do

  • 70g Sweet Pudding mit 300ml kaltem Wasser in einem Shaker schütteln
  • die Hälfte der Masse als erste Schicht in das Glas geben
  • gehackte Haselnüsse als zweite Schicht über den Pudding geben
  • 200g griechischer Joghurt mit 2% Fett (alternativ Magerquark) mit 15-20g Haselnuss-Whey verrühren und als dritte Schicht in das Glas geben
  • beliebige Menge Haferflocken als vierte Schicht in das Glas geben
  • die zweite Hälfte des Puddings als fünfte Schicht
  • eine weitere Schicht gehackte Haselnüsse
  • als „Topping“ eine halbe Banane in schmale Scheiben schneiden und auf der Haselnussschicht ausrichten
  • wenige gehackte Haselnüsse nochmal zur Optik darüber
  • einen guten Schuss „ZerUp“ oben drauf
  • Tipp: falls du das Weinglas transportieren möchtest, solltest du den ZerUp erst vor Ort toppen, damit es unterwegs keine Schweinerei gibt 🙂

#wolfpackkitchen

#larrylifts

GUTEN APPETIT !

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Cleaner Apfelkuchen

Liebe Freunde des sauberen Kochens,

immer wieder versuche ich, gerade in einer Wettkampf-Diät, meinen süßen Zahn alternativ zufrieden zu stellen. Hier präsentiere ich Euch einen mehr als cleanen Apfelkuchen der sogar Nicht-Diätlern geschmeckt hat 😛

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Du brauchst

  • 40g Dinkelvollkornmehl
  • 10g flüssigen Süßstoff (alternativ/zusätzlich auch Flavedrops)
  • 150g Apfel (Sorte nach Belieben)
  • 150g Körnigen Frischkäse (light)
  • 3 Eier
  • 40g Eiweißpulver (Geschmack nach Belieben)
  • 100g Magerquark
  • 50ml Milch
  • 5g Backpulver
  • 50ml Wasser
  • Zimt

To Do

  • Backofen auf 150° Umluft vorheizen
  • 40g Dinkelmehl, 10g flüssigen Süßstoff (und/oder Flavedrops), 3 getrennte Eier (nur das Eiweiß), 5g Backpulver und 50ml Wasser in einer Rührschüssel schaumig schlagen
  • ca. die Hälfte der Masse in eine Kuchenform,Springschüssel etc. geben, sodass der gesamte Boden ganz leicht bedeckt ist
  • die Form 10 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben
  • in der Zwischenzeit geben wir zu dem übrig gebliebenen „Teig“ 150g körnigen Frischkäse, 1 Eigelb, 40g Eiweißpulver nach Belieben (ich habe Schokolade gewählt), 100g Magerquark, 50ml Milch und 1 EL Zimt hinzu
  • die Masse gut verrühren
  • den Apfel (ca 150g) in kleine Stücke schneiden
  • holt den Boden aus dem Backofen und gebt die Apfelstücke über den Boden, dass dieser fast komplett bedeckt ist
  • nun schütten wir die restliche Masse über die Apfelstücke in die Form, dass alles bedeckt ist
  • die fertige Form für ca. 30 Minuten (Je nach Höhe der Kuchenform) bei 150/160° Umluft in den Backofen bis er oben goldbraun ist
  • stich mit einem Holzstäbchen hinein um sicher zu gehen, dass der Kern nicht mehr flüssig ist
  • danach kannst du den Kuchen noch mit etwas Zimt bestreuen

 

BON APPETIT 🙂

#larrylifts

#wolfpackkitchen

 

Ofen-Maronen

Wer kennt nicht den herrlichen Geruch von Esskastanien aka Maronen vom Weihnachtsmarkt? Statt die jedes Jahr teurer werdenden Maronen im Kalten zu essen , möchte ich Euch zeigen wie einfach man diese selbst und ohne zusätzliche Fette zu Hause machen kann 🙂

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Maronen enthalten im Gegensatz zu anderen Hülsenfrüchten wenig Fett, dafür aber große Mengen an Kalium, Magnesium, Vitamin B1, B2, B6, C, E und Folsäure

Nährwerte (100g)

196 kcal | 3,4g Eiweiß | 1,9g Fett | 41g Kohlenhydrate

Du brauchst

  • So viele Maronen wie du tragen kannst

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To Do

  • prüfe ob die Maronen frisch sind indem du sie in lauwarmes Wasser legst – wenn sie oben schwimmen sind sie gut, von dem Rest solltest du die Finger lassen
  • Heize den Ofen auf 200° vor (Ober-Unterhitze)
  • Schneide die Maronen mit einem scharfen (!) Messer vorsichtig ein, ohne in den Kern zu schneiden
  • lass sie 15 Minuten im Ofen
  • Maronen wenden und nochmals für 15 Minuten backen lassen
  • um die Maronen zu schälen, sollten sie optimaler weise noch warm sein – es bietet sich also an sie in einzelnen Etappen aus dem Ofen zu holen wenn man keine Schäl-Hilfe hat
  • Snacken und Schmecken lassen 🙂

 

#wolfpackkitchen #larrylifts

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Kartoffel-Puten-Blech

Gesunde Ernährung scheint für viele einen riesengroßen Zeitfaktor darzustellen: Vorkochen für den Arbeitstag, abwiegen, jedes Lebensmittel auf Makroverteilung untersuchen, etc.

Dabei ist es wirklich ganz einfach! Wir sollten hauptsächlich das zu uns nehmen, was natürlich wächst oder lebt – keine chemisch hergestellten Geschmacksverstärker wie Glutamat, oder Zucker.

Auch das Kochen kann ganz einfach neben unserem Alltag herlaufen, wie zum Beispiel dieses „pflegeleichte“ Rezept für den Backofen. Die Vorbereitungszeit beträgt ca. 5 Minuten!

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Du brauchst:

  • 250g Puten-/ Hähnchenfilet
  • 250g ungeschälte Kartoffeln
  • 100g Tomate
  • 10g Pinienkerne
  • (Lauch-) Zwiebeln
  • etwas Öl und Gewürze

 

To Do:

  • Backofen auf 200° vorheitzen
  • in der Zwischenzeit Fleisch, Kartoffeln und Tomate in mundgerechte Stücke schneiden
  • (Lauch-)Zwiebeln in etwas kleinere Stücke schneiden
  • alle Zutaten auf einem Backblech, oder in einer backofenfesten, flachen Schale auslegen (siehe Bild unten)
  • mit wenig Öl beträufeln/besprühen
  • nach Belieben würzen – ich habe Chilli, Pfeffer und Kräutersalz genutzt
  • für 30-40 Minuten auf mittlerer Stufe gold-braun backen lassen

 

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Und da wären wir schon zurück beim Thema: „Backen lassen“

In diesen 30-40 Minuten kann man sich getrost weiter dem Haushalt, dem Lernen, dem Partner oder Ähnlichem widmen. Ich gehe sogar oft ruhigen Gewissens in der Zeit mit meinem Hund spazieren und freue mich währenddessen, dass mein Essen fertig ist wenn ich nach Hause komme 🙂 Vom Feeling her, als würde man bekocht werden 😀

Achja : Und schmecken tut es auch noch!

 

Nährwerte für die oben angegebene Menge:

  • 504 kcal
  • 41g Kohlenhydrate
  • 58g Eiweiß
  • 11g Fett

 

#wolfpackkitchen

#larrylifts

Rote Beete Chips

Rote Beete ist nicht jedermanns Sache – so wie Oliven: Entweder man hasst sie, oder man liebt sie. Etwas dazwischen gibt es einfach nicht 😛

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Ich persönlich liebe Rote Beete und habe immer so meine Phasen, in denen ich ein bestimmtes Lebensmittel STÄNDIG esse – wie auch die rote Beete. Statt den immer gleichen Salat zu essen, habe ich mich auf die Suche nach Rezept-Ideen gemacht und bin neben jeglichen Formen von Suppen auch auf dieses Rezept gestoßen: Rote Beete Chips.

Kartoffel- und Harzerchips kannte ich ja bereits aber Chips aus roter Beete? Kann das Schmecken 😀

.. und nachdem mir meine erste Portion maßlos verbrannt war, kann ich nach den 2., 3. und 4. gelungenen Ladungen definitiv sagen: JA ES SCHMECKT!

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To Do (Chips):

  • Ofen auf 150° vorheizen
  • Rote Beete mit einer Reibe in ganz dünne Scheiben schneiden
  • auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech nebeneinander auslegen
  • mit ganz wenig Öl beträufeln (oder wenn vorhanden einsprühen)
  • großzügig salzen
  • für 30-35 Minuten auf mittlerer Stufe in den Backofen

Achtung: Die Backzeit variiert je nach dicke der Scheiben – der Grat zwischen knusprig und verbrannt ist hierbei sehr sehr schmal. Also kurz vor Ende der Backzeit die Chips immer mal wieder heraus nehmen und kurz abkühlen lassen, da sie beim Auskühlen erst richtig knusprig werden. Sollten sie das nicht sein – wieder ab in den Ofen.

Einen Tag später sollte man die Chips nicht mehr essen, da sie mit der Zeit wieder weich werden. Also am Besten gleich naschen 🙂

Sind sie fertig, lass sie noch richtig auskühlen. Perfekt dazu ist ein leckerer Dip – ich habe dafür ein paar einfache Zutaten verwendet.

 

To Do (Dip):

  • Streich-Frischkäse (light) mitimg_5002
  • Tomatenmark vermischen
  • nach belieben würzen (auch hier großzügig Salz verwenden)

So wie ich (auf den Bildern zu sehen), kann man natürliche verschieden cleane Chips-Sorten kombinieren. In einem früheren Beitrag findet ihr beispielsweise das Rezept für meine geliebten Harzer-Chips!

Rezept Harzer Chips

Egal ob vor dem Fernseher, beim Grillabend oder einfach mal zwischendurch: lasst euch die kalorienarme Chips-Kreation schmecken! 🙂

Nährwerte für 100g Rote Beete:

  • 30 kcal
  • 4,5g Kohlenhydrate
  • 1,2g Eiweiß
  • 0g Fett

 

# woflpackkitchen

#larrylifts

 

 

Eiskonfekt

Jeden Sommer das Gleiche: Es ist heiß und wir haben Lust uns mit einem leckeren Eis zu erfrischen. Dass Eiscreme eine wahre Zuckerbombe ist, lässt uns vielleicht davor zurück schrecken – oder wir sehen einfach über die stundenlange Arbeit im Fitnessstudio und am Herd hinweg und essen es trotzdem jeden Tag.

Heute zeige ich Euch die Erste von 2 geilen selfmade Eiscremen – Eiskonfekt. Ganz ohne schlechtes Gewissen snacken und dabei noch die Eiweißzufuhr aufstocken 🙂

Du brauchst (für 6 Stück):

  • 60g Schokowhey
  • 40g Milch
  • 20g Wasser
  • 20g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Eiswürfelform

To Do:

  • Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren
  • Die Masse mit einem Löffel o. Ä. in die Eiswürfelformen füllen
  • 3-4 Stunden ins Gefrierfach (je nach Temperatur)
  • die Form kurz mit heißem Wasser abspülen (falls es eine harte Form ist), um das Eiskonfekt besser heraus lösen zu können

 

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Genießt den Sommer 🙂

 

#larrylifts